Psychologie Ausbildung

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Praktische Psychologie SGD

Inhalt: Mit dem Kurs „praktische Psychologie“ der SGD erfahren Sie, wie Sie Ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und bestmöglich entfalten können. Grundsätzlich…


Psychologie gehört seit Jahren zu den beliebtesten Studienfächern und ist Basis für eine Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen. Das kommt nicht von ungefähr, denn sowohl ein Studium als auch eine Fortbildung eröffnen erstklassige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Zu den typischen psychologischen Berufsfeldern gehören:

  • Psychotherapie,
  • Heilpraktiker,
  • Marketing/Werbung,
  • Personalwesen,
  • Unternehmensberatung,
  • Lebensberatung/Coaching.

Was ist Psychologie?

Das Wort Psychologie geht auf den altgriechischen Begriff "psychologia" zurück, der sich mit Kunde von der Seele übersetzen lässt. Entsprechend ist der Mensch mit seinem Empfinden, Verhalten und seiner sozialen Verortung in der Gesellschaft Gegenstand dieser Disziplin. Wahrnehmung, Reaktion, Handeln, Sprache, Ängste und viele weitere Aspekte des menschlichen Wesens erforscht diese Wissenschaft.

Die klassische Psychologie wird häufig mit der Psychotherapie gleichgesetzt. Zwar sind die Heilung von Krankheiten sowie die Therapie von Menschen in Krisensituationen wichtiger Bestandteil der Psychologie, doch diese beinhaltet deutlich mehr. Unter anderem ist das Feld der Sozial- und Arbeitspsychologie ein wichtiger Pfeiler der wissenschaftlichen Disziplin. In der Folge ist die Fachrichtung unter anderem auch für das Marketing wichtig, also die Wirkung von Botschaften auf Menschen.

Ausbildung: Psychologie sehr beliebt

Psychologie deckt eine große thematische Breite ab. Das zeigt sich auch in der beruflichen Adaption. Die vielen Möglichkeiten, mit psychologischem Wissen tätig zu werden, manifestieren sich insbesondere in einer Vielzahl verschiedener Ausbildungsformen. Wie beliebt Psychologie ist, verdeutlichen Zahlen. So hat sich die Anzahl der Studierenden im Fachbereich Psychologie von 2009/10 bis 2015/16 auf ca. 53.000 fast verdoppelt. Die Zahl der Erstsemester an den Hochschulen stieg analog fast gleichmäßig, sodass die Zahl nicht auf Langzeitstudierende, sondern auf wachsendes Interesse zurückzuführen ist. Hinzu kommen viele Menschen, die über Fernkurse verschiedene psychologische Disziplinen erlernen. Diese enorme Vielfalt und die große Akzeptanz bedingen einen variablen Zugang in den Beruf. Daher kommt der Psychologie-Ausbildung eine große Rolle zu, um die verschiedenen Interessen zu kanalisieren, die für den Arbeitsmarkt benötigten Qualifikationen zu vermitteln und den Bedarf zu lenken.

Psychologie-Ausbildung: Welche Angebote gibt es?

Typische Zugänge zu den psychologischen Professionen sind:

Psychologie-Studium

Psychologie ist an vielen deutschen Hochschulen ein Studienfach. Allerdings ist der Andrang so groß, dass es bundesweit mit einem Numerus clausus versehen ist. Das heißt: Je nach Hochschule müssen Interessierte einen bestimmten Notenschnitt vorweisen bzw. diesen durch Wartesemester senken. Den größten Teil der Studienplätze vergibt bundesweit die zentrale Vergabestelle hochschulstart.de. Einen kleinen Teil der Studienplätze vergeben die Universitäten in einem eigenen Auswahlverfahren. Voraussetzung für diese Psychologie-Ausbildung ist grundsätzlich das Abitur (ggf. Fachabitur).

Wichtig: Der Numerus clausus liegt häufig um 2,0. An einzelnen Hochschulen kann der Wert jedoch deutlich abweichen. Daher sollten sich Interessierte frühzeitig mit den Studienvoraussetzungen an der gewünschten Hochschule auseinandersetzen.

Psychologie ist ein interdisziplinäres Studium, das unter anderem Themen der Fachbereiche Statistik, Soziologie sowie weiterer Geisteswissenschaften berührt. Das Studium ist modular aufgebaut und beinhaltet beispielsweise Themen wie:

  • Allgemeine Psychologie,
  • Arbeits- und Organisationspsychologie,
  • Entwicklungspsychologie,
  • Klinische Psychologie,
  • Methoden der Sozialforschung,
  • Sozialpsychologie,
  • Statistik

Die genauen Angebote variieren zwischen den Hochschulen. Speziell Interessierte, die später als Psychotherapeut arbeiten möchten, sollten auf ein ausreichendes Angebot von Themen der Klinischen Psychologie achten. Wer bereits im Vorfeld weiß, dass er die Fachrichtung Wirtschaftspsychologie oder Gesundheitspsychologie einschlagen möchte, kann auf die speziell ausgerichteten gleichnamigen Studiengänge ausweichen.

Studiengänge können mit bestimmten Fachrichtungen belegt werden, die als Ausbildung auf besondere berufliche Perspektiven vorbereiten. Dazu zählen bspw.:

  • Fachrichtung Klinische Psychologie,
  • Fachrichtung Gesundheitspsychologie,
  • Fachrichtung Entwicklungspsychologie,
  • Fachrichtung Sozialpsychologie,
  • Fachrichtung Arbeits- und Organisationspsychologie,
  • Fachrichtung Wirtschaftspsychologie,
  • Fachrichtung Medienpsychologie,
  • Fachrichtung Rechtspsychologie.

Das Psychologie-Studium endet regulär nach ca. sechs Semestern mit dem Bachelor. Dieser Abschluss berechtigt zu einem weiterführenden Master-Studiengang, der üblicherweise vier Semester dauert und in dem die Studierenden sich intensiv mit bestimmten Ausrichtungen der Psychologie auseinandersetzen. Der Abschluss ist der Mastertitel. Die alten Diplom-Studiengänge sind inzwischen durch Bachelor- und Master-Studiengänge abgelöst.

Alternative: Es ist möglich, das Psychologie-Studium an einer privaten Hochschule zu starten. Das hat den Vorteil, dass diese häufig auf einen Numerus clausus verzichten. Der Nachteil sind jedoch Studiengebühren. Inhaltlich sind beide Abschlüsse gleichwertig, sofern die privaten Hochschulen einen zertifizierten und zugelassenen Bachelor- bzw. Masterstudiengang anbieten.

Die Absolventen eines Psychologie-Studium können entweder in der freien Wirtschaft (u. a. Personalwesen, Marketing, Consulting) arbeiten oder - sofern sie die Voraussetzung durch belegte Module in Klinischer Psychologie erfüllen und ggf. die benötigte Zusatzqualifikation erwerben - im Bereich der Psychotherapie als Angestellte oder als niedergelassene Therapeuten arbeiten. Ein weiteres Arbeitsfeld bieten Universitäten und Institute mit Forschung und Lehre.

Psychologie-Fernstudium

Neben einem Präsenzstudium in Psychologie können Interessierte ein Psychologie-Fernstudium belegen. Diese Ausbildungsform ist inhaltlich mit einem Studium an einer regulären Hochschule vergleichbar. Allerdings erarbeiten sich die Studierenden die Inhalte anhand von Arbeitsmappen, Online-Seminaren bzw. Webinaren und vereinzelt in Präsenzseminaren.

Achtung: Wer einen Beruf als Psychotherapeut anstrebt, muss zwingend Klinische Psychologie belegen. Dieses Modul bietet jedoch kaum eine Fernuniversität an (bspw. die Private Fachhochschule Göttingen). Interessierte sollten daher unbedingt die aktuellen Studienangebote prüfen, ob dieses Modul an ihrer Wunsch-Fernhochschule angeboten wird! Der ebenfalls erforderliche Master kann derzeit nur im Präsenzstudium absolviert werden.

Ein Psychologie-Fernstudium ist mit Studiengebühren verbunden, die jede Hochschule selbst festlegt. An staatlichen Hochschulen ist mit Summen zwischen ca. 3.000 und 8.000 Euro zu rechnen. An privaten Hochschulen liegen die Studienkosten häufig zwischen 8.000 und 18.000 Euro. Dennoch haben Interessierte viele Vorteile, sofern sie die für diese Studienart besonders erforderliche Disziplin und Selbstorganisation mitbringen.

Vorteile eines Fernstudiums in Psychologie

Zu den Vorteilen eines Psychologie-Fernstudiums zählen:

  • kein Numerus clausus,
  • individuelles Studientempo (Verlängerung kostenlos möglich),
  • zeitliche Flexibilität,
  • häufig monatlicher Studienstart möglich,
  • berufsbegleitendes Studium möglich,
  • Studieren von zu Hause und ohne Umzug in eine Universitätsstadt,
  • gute individuelle Betreuung über Online-Medien,
  • häufig Anerkennung der besonderen Studienleistung durch Arbeitgeber.

Psychologie-Studium ohne Abitur

Ein Studium ist in Deutschland nach Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen grundsätzlich auch ohne Abitur möglich. In diesem Fall sind besondere Voraussetzungen zu erfüllen.

Die erste Variante bei einem Psychologie-Studium ohne Abitur ist der Zugang über einen Meistertitel. Wer eine Meisterprüfung oder alternativ eine Prüfung zum staatlich geprüften Betriebswirt oder zu vergleichbaren Abschlüssen erfolgreich bestanden hat, darf regulär ein Studium aufnehmen. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob der Meister oder der vergleichbare Berufsabschluss in einem themenverwandten Beruf erreicht wurde.

Die zweite Variante ist die sogenannte Studienqualifikation mit Fach-Beschränkung. Dabei kommt ein Eignungsfeststellungsverfahren zur Anwendung. Das heißt: Die Hochschulen oder Fernhochschulen (auch an diesen ist ein Psychologie-Studium ohne Abitur möglich) prüfen die persönliche Eignung der Interessierten in einem persönlichen Auswahlverfahren. Dazu verlangen die Hochschulen häufig ein Motivationsschreiben und laden zu einem persönlichen Gespräch. Wichtige Basis ist eine qualifizierte Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung - und zwar ausschließlich in einem zum Studienfach passenden Berufsfeld.

Hinweis: Die genauen Voraussetzungen und Eckwerte des Eignungsfeststellungsverfahrens legen die Bundesländer fest. Daher unterscheiden sich die konkreten Bedingungen für ein Studium ohne Abitur regional.

Alternativ zu einem Studium bieten viele Fernakademien Weiterbildungskurse in verschiedenen psychologischen Disziplinen an. Wenn es um eine punktuelle Qualifikation geht, können solche Angebote ein Plus für die berufliche bzw. persönliche Entwicklung bedeuten.

Studium der Wirtschaftspsychologie

Viele Studierende streben nach ihrem Bachelor- oder Masterabschluss eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft an. Häufig ist das Personalmanagement oder Marketing ihr konkretes Berufsziel. In solchen Fällen ist ein Studium der Wirtschaftspsychologie eine sinnvolle Alternative. In diesem Studiengang kombinieren die Hochschulen Inhalte der Psychologie und der Wirtschaftswissenschaften so, dass für die berufliche Praxis ein möglichst großer Nutzen entsteht. Dieses Studium eignet sich insbesondere als Vorbereitung auf Positionen im mittleren oder höheren Management. Den Studiengang Wirtschaftspsychologie bieten sowohl staatliche Hochschulen als auch private Institute als Präsenz- und Fernstudium an.

Ausbildung zum Psychotherapeuten (Psychologischer Psychotherapeut)

Ein größerer Teil der Psychologie-Studenten möchte später als niedergelassener Psychotherapeut arbeiten. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit bedingt eine umfassende Psychologie-Ausbildung, die länger als ein Studium dauert und bestimmte Inhalte voraussetzt.

Hinweis: Nur der Psychologische Psychotherapeut kann - neben entsprechend qualifizierten Ärzten mit Zusatzausbildung - Therapiesitzungen als Kassenleistung abrechnen!

Interessierte müssen beispielsweise zwingend das Modul Klinische Psychologie belegen. Nicht in allen Studiengängen bieten die Hochschulen Themen dieses Moduls in ausreichender Zahl an. Daher kommt der Wahl des Studiengangs eine wichtige Bedeutung zu.

Die Ausbildung zum Psychotherapeuten - genauer zum Psychologischen Psychotherapeuten - führt über folgende drei Stationen:

  1. ein Bachelor-Studium in Psychologie inkl. Modulbelegung in Klinischer Psychologie,
  2. ein anschließender Masterstudiengang mit Schwerpunkt in Klinischer Psychologie (alternativ Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychologie für eine Tätigkeit als Kinder- und Jugendpsychotherapeut),
  3. eine Zusatzausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten.

Die Besonderheit ist neben dem zwingenden Masterabschluss die Zusatzausbildung. Nur diese berechtigt zur Ausübung der verantwortlichen Tätigkeit als Psychologischer Psychotherapeut. Eine entsprechende Ausbildung bzw. Weiterbildung können Master-Absolventen an staatlich anerkannten Ausbildungsstätten belegen. Darunter sind Hochschulen, aber auch private Bildungsinstitute. Möglich ist eine Ausbildung in Vollzeit, die ca. drei Jahre dauert. Nebenberuflich ist es ebenfalls möglich, sich zum Psychologischen Psychotherapeuten ausbilden zu lassen. Diese berufsbegleitende Ausbildung dauert jedoch fünf Jahre.

Ausbildung zum Heilpraktiker (für Psychotherapie)

Neben der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ist es möglich, als Heilpraktiker psychotherapeutisch tätig zu werden. Die Tätigkeit ist durch das Heilpraktikergesetz im Vergleich zu der von studierten Psychotherapeuten etwas eingeschränkt, aber eröffnet auch ohne Studium den Weg in dieses Berufsfeld. Einen wichtigen Nachteil gibt es jedoch: Heilpraktiker können nicht mit Krankenkassen abrechnen. Alle Rechnungen müssen die Patienten privat bezahlen.

Zu unterscheiden sind zwei Varianten des Heilpraktikers:

  • "Kleiner Heilpraktiker": Berechtigung zur psychotherapeutischen Behandlung von Patienten, Verbot von körperlicher Behandlung.
  • "Großer Heilpraktiker": Berechtigung zur psychotherapeutischen und körperlichen Behandlung.

Der Abschluss zum, "Großen Heilpraktiker" beinhaltet eine umfassende anatomische, medizinische Ausbildung. Diese ist zwar bei der psychotherapeutischen Behandlung hilfreich, jedoch reicht für eine ausschließlich psychotherapeutische Behandlungsform der Abschluss zum kleinen Heilpraktiker aus. Das spart nicht nur Kosten, sondern bedeutet deutlich weniger Lernstoff.

Prüfung zum Heilpraktiker

Eine Prüfung zum (kleinen oder großen) Heilpraktiker kann grundsätzlich jede Person ablegen, die wenige Zugangsvoraussetzungen (u. a. EU-Staatsbürgerschaft, bestandene ärztliche Untersuchung, einwandfreies Führungszeugnis, 25 Jahre) erfüllen. Diese Prüfung organisiert das Gesundheitsamt zweimal im Jahr in verschiedenen Städten und heißt genau "amtsärztliche Prüfung nach dem Heilpraktikergesetz".

Die Prüfung beinhaltet einen schriftlichen Teil mit einigen Dutzend Fragen über bis zu drei Stunden sowie eine anschließende mündliche Prüfung mit Fallbeispiel. Fällt ein Absolvent durch eine Prüfung, muss er beide bei nächster Gelegenheit wiederholen.

Heilpraktikerprüfung: Vorbereitungskurse nachdrücklich zu empfehlen!

Da die Amtsarztprüfung ein umfassendes Wissen voraussetzt, ist ein Vorbereitungskurs zwar nicht zwingend, aber nachdrücklich zu empfehlen. Die Dauer solcher Angebote ist unterschiedlich und kann von wenigen Wochen Kompaktseminar bis zum vierjährigen berufsbegleitenden Seminar reichen. Die Kosten belaufen sich auf Summen zwischen ca. 1.500 und 8.000 Euro.

Es gibt eine Reihe von Fernakademien und lokalen Bildungsinstituten, die Interessierte detailliert auf die Inhalte und den Ablauf der Prüfungen vorbereiten. Dazu zählen neben dem Erarbeiten von Wissen insbesondere Praxisseminare, in denen Prüfungsthemen intensiv widerholt werden und einige Fallbeispiele auf dem Plan stehen. Die größte Flexibilität haben Interessierte bei einem Fernkurs mit Praxisseminar.

Weitere Formen der Psychologie-Ausbildung

Neben den genannten Ausbildungsformen können Interessierte eine Vielzahl von Seminaren und Fernkursen belegen. Diese reichen inhaltlich von Hypnose über Stressbewältigung bis zur Weiterbildung in allgemeiner Psychologie. Diese Art der Psychologie-Ausbildung eröffnet den Weg in eine berufliche Arbeit als Coach bzw. Berater. Coaches sind nicht therapeutisch tätig, können aber als Freiberufler private Dienstleistungsverträge mit Kunden abschließen.

Hinweis: Diese Form der Tätigkeit ist deutlich von der der Therapeuten und Heilpraktiker abzugrenzen. Daher dürfen so tätige Personen nur als Berater auftreten.

Viele psychologische Teildisziplinen und Anwendungsmöglichkeiten berühren die Bedürfnisse der Menschen. Speziell Berater für Stressbewältigung oder Entspannungsformen haben gute Chancen, nebenberuflich oder hauptberuflich mit einer psychologischen Ausbildung selbstständig zu machen. Um sich qualifiziertes Grundlagenwissen anzueignen, sind Seminare, Ausbildungen, Fortbildungen und Fernkurse besonders geeignet. Möglich ist dies beispielsweise in folgenden auf psychologischem Wissen basierenden Disziplinen:

  • Personal Coach ("Lebensberater"),
  • Entspannung,
  • Stressbewältigung,
  • Angstbewältigung,
  • berufliches Coaching,
  • Hypnose,
  • astrologische Beratung.

Entsprechende Ausbildungsangebote gibt es in vielen Städten. Insbesondere Fernakademien bieten jedoch eine große Auswahl psychologischer Fernkurse. Diese Art von psychologischer Ausbildung ersetzt zwar kein Studium, bietet aber Chancen, das eigene Wissen zu erweitern und sich neue berufliche Felder zu erschließen.


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