Schlafstörungen

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Schlafstörungen Neben Einschlaf- und durchschlafstörungen gibt es noch eine Reihe weitere schlafstörungen: Schnarchen : tritt durch den Verlust des Muskeltonus im Mund und rachen auf. Diese schlafströrung stört vor allem andere! Schlafapnoe: Im sSChlaf kommt es immer wieder zu einem kurzen aaTemstillstand. Die Folg3ee ist Müdigkeit amnächsten Tag. S. tritt häufig bei Männern auf. Die Behandlung erfolgt mit einem Überdruckgerät. Zähneknirschen: Ensteht durch eine erhöhte aktiviertheit im schlafstadium C und ist sehr schädlich für die Zähne. Im schlaf sprechen: hatnichts mit den Träumen zu tun sondern tritt meistens im slow-wave Schlaf auf. Beim Schlafwandeln besteht ebenfalls keine beziehung zum träumen. Hierbei treten Alpha wellen imEEG auf. Enoresis nocturna(Bettnässen): Geht mit einme Anstieg des Muskeltonus einher. Es tritt nicht im REM Shlaf auf. Narkolepsie: Die Betroffenen haben Schlafanfälle am Tag,gegen die sie nicht ankommen. Sie schlafen in allen möglcuihen und unmöglichen Situationen ein. Dieschlafanfälle werden auch durch emotionale Erregung ausgelöst . Mit dieser erkrankung darf man nicht Autofahren. Bei Depressionen können ebenfalls erhebliche Schlafstörungen auftreten.